Kleine Hausapotheke (bei Gemütsverstimmungen)
Greifen Sie doch mal in die Sch...
Manchmal geht es einem besser, wenn man in die Sch... greift.
Hinter mir eine anstrengende Arbeitswoche und ausgerechnet der letzte Termin am Freitagnachmittag steigerte Frustlevel und Arbeitsanfall ins Unermessliche.
So fand ich mich am Samstag statt zu Hause auf dem Sofa oder in der strahlenden Sonne auf einsamer Flur im zu liquidierenden Büro wieder.
Einziger Lichtblick: Der nachträgliche Lampionumzug mit Nichte am Abend. (Nachträglich, weil sie es bis zum offiziellen Umzug der Kinderkrippe am Donnerstag um 18 Uhr nach 8 Stunden Krippe nicht mehr ausgehalten hatte und schon vorher quengelnd eingeschlafen war. Wir halten fest: 1. So ein Tag in der Kinderkrippe kann auch ganz schön anstrengend sein. 2. Dumm für Mutti, die dem wieder erwachten Kind verklickern musste, dass das große Ereignis ohne es stattgefunden hatte.)
Also um 16:30 raus aus dem Büro, raus aufs Land zur lieben Sippe und nach ein paar dicken feuchten Kinderküssen auf zum Lampionumzug. Und da, als ich der Nichte beim Straßenschuheanziehen behilflich war, passierte es: Plötzlich hatte ich etwas Weiches, Braunes von der Sohle an den Fingern. Die Nasenprobe bestätigte die üble Befürchtung: So eine Sch...
Spätestens da wusste ich:
1. Echte Sch.... ist harmloser als gefühlte Sch....
2. Mehr Sch... geht nicht. Seither kann ich wieder lachen.
PS: Manchmal muss man "Scheiße" auch ausschreiben. Jetzt gehts mir noch besser.
Manchmal geht es einem besser, wenn man in die Sch... greift.
Hinter mir eine anstrengende Arbeitswoche und ausgerechnet der letzte Termin am Freitagnachmittag steigerte Frustlevel und Arbeitsanfall ins Unermessliche.
So fand ich mich am Samstag statt zu Hause auf dem Sofa oder in der strahlenden Sonne auf einsamer Flur im zu liquidierenden Büro wieder.
Einziger Lichtblick: Der nachträgliche Lampionumzug mit Nichte am Abend. (Nachträglich, weil sie es bis zum offiziellen Umzug der Kinderkrippe am Donnerstag um 18 Uhr nach 8 Stunden Krippe nicht mehr ausgehalten hatte und schon vorher quengelnd eingeschlafen war. Wir halten fest: 1. So ein Tag in der Kinderkrippe kann auch ganz schön anstrengend sein. 2. Dumm für Mutti, die dem wieder erwachten Kind verklickern musste, dass das große Ereignis ohne es stattgefunden hatte.)
Also um 16:30 raus aus dem Büro, raus aufs Land zur lieben Sippe und nach ein paar dicken feuchten Kinderküssen auf zum Lampionumzug. Und da, als ich der Nichte beim Straßenschuheanziehen behilflich war, passierte es: Plötzlich hatte ich etwas Weiches, Braunes von der Sohle an den Fingern. Die Nasenprobe bestätigte die üble Befürchtung: So eine Sch...
Spätestens da wusste ich:
1. Echte Sch.... ist harmloser als gefühlte Sch....
2. Mehr Sch... geht nicht. Seither kann ich wieder lachen.
PS: Manchmal muss man "Scheiße" auch ausschreiben. Jetzt gehts mir noch besser.
kamikatze - So, 16. Nov, 14:58
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