The city that never sleeps
New York im September, 27 Grad und das auch noch um 22Uhr. Nach der Ankunft ging es statt zeitig ins Bett erstmal auf eine Ausstellungseröffnung ein paar Blocks vom Hotel entfernt, Carrie-like Freelancer, spitze Stilettos und schräge Künstlergestalten beobachten, dazu gepflegt an einem grünen Spargelstängchen oder Gürkchen knappern - we like it green here.
Toll ist auf jeden Fall, dass man auch nachts durch die Straßen laufen kann und sich kein bisschen einsam oder ängstlich dabei fühlt. West Broadway rauf und wieder runter; Manhattan erschließt sich am besten zu Fuß.
Nach diesem Fußmarsch (und den Schweinsgalopp heut Mittag zum Anschlussflug über die Großbaustelle Paris-Charles de Gaulle eingerechnet) mache ich mir um meinen Schlaf keine Sorgen. Good night & good luck!
Toll ist auf jeden Fall, dass man auch nachts durch die Straßen laufen kann und sich kein bisschen einsam oder ängstlich dabei fühlt. West Broadway rauf und wieder runter; Manhattan erschließt sich am besten zu Fuß.
Nach diesem Fußmarsch (und den Schweinsgalopp heut Mittag zum Anschlussflug über die Großbaustelle Paris-Charles de Gaulle eingerechnet) mache ich mir um meinen Schlaf keine Sorgen. Good night & good luck!
kamikatze - Mi, 16. Sep, 04:01
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